Samstag, 10. Dezember 2011

Game Over Donnerstalk

Aufgebaut mit einem "Weißen Spritzer" legt der Kabarettist Roland Düringer, in der Rolle des "Initiators des ersten Wutbürger-Kongress Österreichs", so richtig los. Er sei nicht links und natürlich auch nicht rechts, sondern Teil der arbeitenden Mittelschicht, deren Konsumwahn das System am laufen halte. Alles sei so unendlich bürokratisch, alle lügen uns an, die "Politmarionetten" dienen nicht mehr der Gemeinschaft und die Medien sind abhängig und verbreiten Falschinformationen. Am Ende des Videos erhebt sich der ganze Saal und skandiert gemeinsam mit Düringer "Wir sind wütend!"

Das Kalkül Düringers ist durchschaubar. Mit dem vorläufigem Ende von Dorfers Donnerstalk (ORF eins) droht dem Kabarettisten seine männerbündisch organiserte TV-Humor-Plattform abhanden zu kommen. Da ist es nur logisch, sich zum Abschluss noch einmal ins Gespräch zu bringen.

Alles für alle!

Düringers gespielte Mittelschicht-Empörung ist zugleich eine Persiflage der entpolitisierten (und deshalb letztlich umso ideologischeren) Occupy-Proteste – inhaltlich aber auch in vielerlei Hinsicht anschlussfähig an selbige. Nicht zufällig wird das Video auf Youtube mit dem Slogan "We are the 99 Percent" eingeleitet. Düringer bedient mit seiner Rede einen zweifachen Konformismus: Die von Selbstreflexion freie Wut der Occupy-AktivistInnen und die apathische UntertanInnenmentalität der "bringt eh nix"-ÖsterreicherInnen.

Derzeit geistert diese lustig gemeinte Rede, die Düringer am Ende der vorerst letzten Ausgabe von Dorfers Donnerstalk hielt, durch diverse Web 2.0 Plattformen und wird von Menschen mit den unterschiedlichsten politischen Ansichten gleichermaßen bejubelt. Subversiv ist an dieser Rede eigentlich gar nichts, wie viele Reaktionen auf Facebook zeigen. Dort können dem Gesagten sowohl die Club 2 Moderatorin Corinna Milborn, die Düringers Rede als Satire auf die WutbürgerInnen liest, als auch die AutorInnen des Kobuk-Blogs[1], die ihn affirmativ zitieren, etwas abgewinnen. Postmodernes Beliebigkeitskabarett par excellence, das jeder RezipientIn die Lesart anbietet, die ihr lieb ist.

Düringer hält sich mehrere Hintertüren offen, die ihn gegen Kritik an seinem bizarren Auftritt immunisieren sollen. Perfektionierte Selbstpromotion sozusagen und in seiner Web 2.0 Fortsetzung ein gelungenes Beispiel für virales Marketing.

Wer denkt, ist nicht wütend

Theodor W. Adorno setzte sich bereits in den 1960er Jahren mit dem Verhältnis von Wut und Gesellschaftskritik auseinander. "Wer denkt, ist in aller Kritik nicht wütend: Denken hat die Wut sublimiert"[2], lautet eine häufig zitierte Feststellung aus dem dritten Teil von Eingriffe - Neun Kritische Modelle. Lohnenswert ist nicht beim kontextlosen Herausgreifen dieses Zitats stehen zu bleiben, sondern sich auch die darauf folgenden Sätze zu Gemüte zu führen:
"Weil der Denkende es sich nicht antun muß, will er es auch den anderen nicht antun. Das Glück, das im Auge des Denkenden aufgeht, ist das Glück der Menschheit. Die universale Unterdrückungstendenz geht gegen den Gedanken als solchen. Glück ist er, noch wo er das Unglück bestimmt: indem er es ausspricht. Damit allein reicht Glück ins universale Unglück hinein. Wer es sich nicht verkümmern läßt, der hat nicht resigniert."[3]
Die Wut der gleichnamigen BürgerInnen steht radikaler Gesellschaftskritik mehr im Wege als sie ihr zuträglich ist. Menschen deren größte Feinde Banken und BörsenspekulatInnen sind, haben nicht nur nichts verstanden. Sie verstärken durch ihr Handeln den gesellschaftlichen Schleier. Ihre Kritik am Kapitalismus ist so falsch, dass sie ihrerseits zur Stütze des Systems wird.

Düringer wiederum reagiert darauf mit herrschaftsaffirmativen Zynismus. Seiner Occupy-Persiflage fehlt jegliche Transzendenz, die in der Lage wäre über das falsche Ganze – oder wenigstens über die falsche Kritik der WutbürgerInnen - hinauszuweisen.

Geliebte Hofnarren

Occupy Wallstreet ist für den Kapitalismus, was Dorfers Donnerstalk für Österreich ist. Georg Kreisler sagte einst, die Zeit in der er mit Helmut Qualtinger und Gerhard Bronner zusammenarbeiten musste, sei für ihn "sehr unbefriedigend und fade und langweilig und unangenehm" gewesen. Es handelte sich "um anpasserisches Kabarett (...), die Politiker sind gekommen und haben applaudiert"[4], so Kreisler. Den Hofnarren für im Publikum sitzenden PolitikerInnen zu spielen, kann – wie Kreisler richtig erkannte - nicht Ziel radikaler Satire sein.

Die Feigenblatt-Funktion, die einst Bronner und Qualtinger inne hatten, übernahmen in Zeiten von schwarz-blau die immergleichen Herren, die sich bei Dorfers Donnerstalk die Klinke in die Hand gaben. Es handelte sich um ein - im Unterschied zu Qualtinger und Bronner - nicht einmal mehr lustiges Revival höfischer Pseudo-Subversion. Dem nunmehrigen Ende dieser postmodernen Variante österreichischen UntertanInnen-Humors muss man keine Träne nachweinen.

Quellen
[1] Das Zitat, das es den Kobuk-AutorInnen angetan hat: "Wir sind wütend, weil wir von abhängigen Medien entweder mit geistigem Müll oder mit Falschinformationen zugeschissen werden!", gepostet auf Facebook am 9. Dezember 2011.
[2] Theodor W. Adorno, Eingriffe. Neun kritische Modelle, in: Kulturkritik und Gesellschaft. Gesammelte Schriften 10.2, hg. von Rolf Tiedemann, mitw. Gretel Adorno/Susanne Buck-Morss /Klaus Schultz, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2003, S. 798.
[3] ebd., S. 798-799.
[4] Und immer wieder Tauben vergiften, Regie: Sharon Nuni, ORF 2002, 0:10.


Kommentare:

  1. wie soll denn die "bessere" subversion in deinen augen aussehen? sollen die kabaretisten auf die bühne kacken, oder wie stellst du dir das vor? ich verstehs nicht, was dir vorschwebt.

    qualtinger ein feigenblatt? der qualtinger, der den "herr karl" gemacht hat? der österreich bis auf den grund durchschaut hat und der generationen von künstlerInnen bis heute inspiriert? ich weiß echt nicht, was ich von deiner schreibe halten soll ...

    man könnte genau so entgegnen, man kann im TV machen was man will, imemr und immer wieder wird die anti sexistische/rassistische/wasweiß ich-schieß-mich-tot-schickaria in dieser stadt ihren aufgequollenen, selbstzufriedenen stuss dazu absondern. introspektion wäre mal gefragt.

    aber wehe, man hält euch den spiegel vor. na bumm!

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  2. was düringer mit dieser aktion gemacht hat, ist IMHO nichts anderes als aufzuzeigen, wo die zweischneidigkeit der wutbürgerInnen liegt. dass ihr engagement einerseits verständlich, andererseits platt und momenatn konjunkturell verankert ist. was ich nicht verstehen kann, ist, wieso das verständliche aufbegehren der bürgerInnen einer radikalen gesllschaftskritik im weg steht. so oder so, die gesllschaft verändern werden die mehrheiten, und nicht eine kleine radikele elite, in der die autorin sich offenbar wähnt. pseudokritk an pseudosubersion, ein echter #fail.

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  3. Ob du das so gelassen aufnehmen wirst wenn wir in den nächsten 4 Jahren eine bombige Inflation erleben? Schon mal intensiv mit unserem Wirtschaftssystem beschäftigt und/oder wie der Homo Oeconomicus so agiert?

    Mit glücklich :D sein bei dem ganzen stinkenden Kot der in der Politik und Wirtschaft produziert wird kann ich nichts anfangen. Ich glaube wenige.

    Theodor W. Adorno kann das natürlich postulieren und das Ganze hat auch einen Wahrheitsanspruch den ich nicht leugnen möchte aber man kann nunmal alles zerreissen und die Stückchen analysieren. Vielleicht ist es mal was gutes den Leuten zu sagen das was nicht stimmt mit ihnen und ihrer Umwelt! Und wenn das ein Prominenter macht, bitte er erreicht damit mehr als du.

    Nicht reden, handeln!

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    Sollte jemand zu dir sagen, dass du nichts weißt und du dich dadurch nicht verletzt fühlst, dann weißt du, dass du einen Anfang gemacht hast. Denn auch die Schafe bringen ihr Futter nicht zu ihrem Hirten, um ihnen zu zeigen, wie viel sie gefressen haben; sie verdauen vielmehr ihre Nahrung und liefern dann Wolle und Milch. So verbreite auch du unter den Menschen keine philosophischen Meinungen, sondern handle, nachdem du die Lehren der Philosophen verarbeitet hast.

    Epiktet
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    Und die Lehre die ich aus meiner Beschäftigung mit Philosophie gemacht habe lässt mich hier und jetz sagen das ich es gut finde was Herr Düringer da gesagt hat denn der Inhalt macht Sinn. Wie auch immer er damit bei den verschiedensten Individuen polarisiert.

    Ich möchte nicht andauern beschreiben das dort Zahnräder, Schrauben, Batterien, Edelstähle, Kunststoffe, Gläser etc. enthalten sind sonder ich möchte sagen das es ein UHR ist!

    Es gibt keinen Grund das Alles durch den Fleischwolf zu drehen. Ist für mich absolut kontraproduktiv. Was ist das Ziel?

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  4. meine meinung: pseudo-subversion ist die vorstufe zur subversion.

    wir sind hier immer noch in österreich

    und irgendwer muss auch irgendwo mal anfangen - auf österreichisch sieht das dann eben so aus ...

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  5. Wer denkt ist also nicht wütend.
    Soll im Umkehrschluss heissen wer nicht denkt ist wütend-oder:
    der Wütende denkt nicht.
    Mag in der Situation eines gutsituierten Wohnzimmerphilosophen wohl so sein- nur ist dann dieses denken gesellschaftlich nichts wert wenn ihm nicht irgendeine Tat folgt.
    Wie siehts aber bei den Menschen aus die gar nicht zu ende denken können weil es ihnen ihre bildung oder ökonomische situation nicht erlaubt-denen bleibt nur ihre wut-gottseidank ein signal nach aussen.
    denken an sich ist kein wert (für die gesellschaft) wenn es keine konsequenzen hat,philosophieren ist dialog-auch mit wütenden.

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  6. "Da ist es nur logisch, sich zum Abschluss noch einmal ins Gespräch zu bringen."

    Geh, wirklich? Was denn sonst? Damit verdient er schließlich seinen Lebensunterhalt.

    "[...] ist zugleich eine Persiflage der entpolitisierten [...] Occupy-Proteste - inhaltlich aber auch in vielerlei Hinsicht anschlussfähig an selbige."

    Natürlich packt er da genau die Inhalte rein, die er auf die Schaufel nehmen will... sonst wär es ja keine Persiflage.

    "Subversiv ist an dieser Rede eigentlich gar nichts, wie viele Reaktionen auf Facebook zeigen."

    Zuerst kamen die begeisterten "Das musste mal gesagt werden"-SchulterklopferInnen. Dann kamen die "Populistischer Schwachsinn"-KritikerInnen. Beide Gruppen wurden von den "Das ist doch bloß Satire"-Schlaumeiern ausgelacht. Geht es noch viel subversiver?

    "Düringer hält sich mehrere Hintertüren offen, die ihn gegen Kritik an seinem bizarren Auftritt immunisieren sollen."

    Und zwar?

    "Die Wut der gleichnamigen BürgerInnen steht radikaler Gesellschaftskritik mehr im Wege als sie ihr zuträglich ist."

    Ist das nicht auch eine Message des Auftritts?

    "Düringer wiederum reagiert darauf mit herrschaftsaffirmativen Zynismus. Seiner Occupy-Persiflage fehlt jegliche Transzendenz, die in der Lage wäre über das falsche Ganze – oder wenigstens über die falsche Kritik der WutbürgerInnen - hinauszuweisen."

    Kabarett soll zum Nachdenken anregen und Unterhalten. Beides hat Düringer ganz offensichtlich geschafft. Von KabarettistInnen zu erwarten, dass sie zu allem, worüber sie sich lustig machen auch Lösungen mitliefern ist eindeutig zuviel verlangt.

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  7. Sehr passend zu Thema. monochroms Grenzfurthner: "On how to subvert subversion"
    http://www.youtube.com/watch?v=K2Rvh8VG3o8

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  8. kommentar zur Facebook Diskussion:

    Damit die Aussage von Adorno "Wer denkt ist nicht wütend" gelebt wird, muss mensch nicht studieren sondern nur logisch denken.

    Dies den Menschen abzunehmen und von Emanzipation zu sprechen ist ein Widerspruch in sich selbst. Sagt ja niemand, dass dies nur einfach sei, finde aber Soup Operas und Boulevardblätter verarbeiten auch nicht einfach. Die Opferhaltung von außen noch zu legitimieren, hilft dabei keinem weiter.

    Anscheinend können wir es uns nicht einmal noch vorstellen, dass jeder Mensch selber denkt!

    Traurig diese Haltung...

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  9. geh scheissen mit deiner pseudosubversionskritik (um es mit den worten einer donnerstalk-liebhaber_in auszudrücken)!!!

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  10. http://blog.kaimling.net/post/13724913643/die-naegel-im-zaun via Stephan Pabst auf fb, Danke!

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  11. Ob Düringer seinen Auftritt lustig, halblustig, halbernst, ernst, subversiv oder alles zusammen in Schatttierungen gemeint hat, ist meiner Ansicht nach irrelevant.
    Relevant ist wie diese Rede aufgenommen wird. Mein Eindruck: Begeistert quer durch die Gesichtsbuch-Schichten, entgeistert quer durch die Reihen der aktiven politischen Spieler.
    Am Ende der Rede steht er nämlich. Der Nicht-Wahlaufruf.

    Wer in diesem von der politischen Arithmetik gefesselten Land ein wenig mitrechnet, der weiß, dass ein Aufruf zum Nichtwählen unter kabarettaffinem Publikum kein kluger Schachzug ist. Egal wie wenige diesen Aufruf am Ende Ernst nehmen.

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  12. Bissl mim Adorno schwingen und schon ist man klüger.

    Zwei Auftritte als einen zu behandeln und noch dazu Feindbilder wegzureduzieren (es geht nämlich nicht nur um Kritik am Kapitalismus) und etwas schlechtreden, was zur richtigen Sendezeit durchaus als Katalysator wirken könnte, auch (oder vor allem) in Österreich, das ist relativ leicht.

    Es kann einem alles egal sein, man kann alles wutfrei (wie arm...) und kühl analysieren und sich lustig machen über die, die mit simplen Mitteln versuchen, Leute aufzurütteln, dass dies Düringers Absicht war, steht für mich außer Frage. So viel schauspielerisches Talent hat der Herr auch wieder nicht.

    Es kann einem alles egal sein, und man kann mit den Händen im Schoß warten auf das, was kommen möge. Oder eben nicht...

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  13. Da fühlen sich aber einige Leute ordentlich auf den Schlips getreten... :)

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  14. Ein interessanter Gedanke diesem Wut-Bürger-Wust mit dieser Idee von Adorno zu kommen.... Den Gedanken werde ich gleich mal ein wenig weiterspinnen - bin gespannt! :)

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  15. … frage mich schon, warum muss man für diesen selbstgerechten erguss anonym sein? schon der erste satz "Aufgebaut mit einem "Weißen Spritzer"" reicht eh um zu merken dass du ein freund des dürigers nicht bist, lass es einfach gut sein.
    (und die trebuchet ist so was von noaesthetic)

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  16. ./ wer selbst denkt, braucht nicht adorno zu zitieren um zu bestätigen das er/sie denkt
    ./ alle menschen denken, sonst wären sie nicht menschen, glaube ich. pflanzen denken nicht. denken tiere?

    . der text ist gut gemeint aber nicht durchgedacht. denke ich

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  17. Hab mal eine Ideenlist geschrieben, wie man die Welt besser machen könnte ;-)

    http://www.rois.tv/2011/12/11/3-x-3-ideen-fur-mehr-demokratie/

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  18. wer denkt ist nicht wütend - tolles fazit

    folgend muss man die sozial schwachen beim nächsten sparpaket nur zum denken anregen, dann sind diese auch nicht mehr wütend, wenn sie sich die miete für deren wohnung nicht mehr leisten können.

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  19. 100 x besser als Düringer12. Dezember 2011 um 15:49

    http://www.youtube.com/watch?v=TltEZ0C9XJE

    Volker Pispers: Gesellschaftskritik, die auf radikale Satire statt auf wütende Stammtischparolen setzt!

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  20. Mit meinem Auftritt habe ich wohl etwas ausgelöst. Vielleicht auch losgetreten, zumindest aber einmal getroffen. Der Pfeil hat sein Ziel nicht verfehlt. Nun stehen wir da mit einem Pfeil in der Brust und überlegen und fragen: Was war das für ein Pfeil, war er aus Aluminium, aus Carbon, trug er eine Jagdspitze, war es ein Verirrter? Aus welcher Richtung kam er? Von links von rechts. Aus der Ferne, aus unmittelbarer Nähe? Von welchem Bogen wurde er abgefeuert. Ein Sportbogen, ein Jagdbogen, ein Langbogen, ein Recurvebogen, ein Compoundbogen. Mit Visiereinrichtung oder Instinktiv ins Ziel geschossen. Viele Fragen. Eine sinnloser als die Andere. Die Frage die man sich mit einem Pfeil in der Brust zu stellen hat: Was trieb mich in die Schussrichtung des Pfeiles, was habe ich dadurch über mich erfahren und was ist meine Erkenntnis.
    Die Frage die wir uns alle zu stellen haben: Wie wollen wir leben?
    Weiter auf Kosten anderer? Gesteuert von Gier und Angst?
    Darüber lohnt es sich nachzudenken. Einem Fernsehkasperl sollte man nicht zu viel Bedeutung geben.
    Euch allen ein frohes Fest, viel Liebe und Spaß und ein spannendes 2012.
    Roland Düringer

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  21. Düringer ist ein antisozialer Agitator. Er redet von Selbstverantwortung und meint damit das Recht des Stärkeren. Er propagiert Ego und ein Jeder-gegen-Jeden. Er propagiert den Abbau des Sozialstaates.
    Er propagiert Esoterik und Anti-Medizin (Impfgegner).
    Er propagiert Selbstversorgung (nur für Reiche Grundbesitzer möglich). Er will die Mitte gegen die Unterschicht aufhetzen. Er ist ein RECHTSEXTREMER.

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