Posts mit dem Label Club 2 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Club 2 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 21. Oktober 2013

In Abwesenheit blockiert

Von einem ORF Twitter-Account blockiert zu werden, dem man weder gefolgt ist, noch mit ihm interagiert hat, ist schon ein Kunststück. Eines, das mir scheinbar diesen Sommer gelungen ist.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Woran sich regressive Fernsehkritik erkennen lässt

Die Kritik des Fernsehens ist oft kaum besser als ihr Gegenstand, weshalb es an der Zeit ist, sich mit einigen Motiven regressiver Fernsehkritik auseinanderzusetzen und zu Fragen, wie sich ihnen begegnen lässt.

Mittwoch, 14. November 2012

Zur Absetzung des Club 2

Der ORF hat sich dazu entschlossen, den Club 2 (ORF 2) wenige Jahre nach seiner Wiederbelebung abzusetzen. Was lief falsch bei der Neuauflage des legendären Diskussionsformats?

Donnerstag, 13. September 2012

Genug von Anne Frank - Trachten, Heimat und Schlussstrich im Club 2

"Heimat im Herzen - Scheiße im Hirn" lautet ein Slogan, der gelegentlich auf antifaschistischen Demonstrationen skandiert wird. Dass diese Einschätzung alles andere als falsch ist, konnte man am 12. September 2012 im Club 2 (ORF 2) beobachten.

Montag, 3. September 2012

"Twitter Equality Quotient" (1): TV-Journalismus in Österreich

Diese Artikelreihe beschäftigt sich mit einem spezifischen Aspekt des Gender Gaps auf Twitter. Konkret geht es um die Frage, wie stark Männer bei Retweets Frauen gegenüber bevorzugt werden. Der Fokus liegt dabei auf Accounts von Personen, die in unterschiedlichen Bereichen der Fernsehbranche tätig sind.

Dienstag, 22. Mai 2012

Wie man es besser nicht macht... (II)

Rassismus zu kritisieren, indem man rassistische Begriffe reproduziert, ist eine denkbar schlechte Strategie. Umso mehr wenn die Kritik daran einfach abgeblockt und ein Kritiker hinauskomplimentiert wird.

Montag, 5. März 2012

Roland Düringer im Club 2: Die regressive "Utopie"

Was sich in den politischen Auftritten von Roland Düringer und Georg Schramm ausdrückt, hat wenig mit emanzipatorischer Gesellschaftskritik zu tun. Kapitalistische Verhältnisse werden nur vorgeblich (im Fall von Schramm) bzw. gar nicht (im Fall von Düringer) kritisiert. Während Schramm eine Konkretisierung dieser Verhältnisse in strukturell antisemitischer Manier bei den bösen Banken und im Zins-System sucht, betont Düringer im Club 2 (ORF 2), dass es ihm nicht darum ginge Sündenböcke zu suchen (obwohl er das letztlich trotzdem tut). Schuld seien vielmehr wir alle und eine Lösung für dieses Problem sei der Rückzug aus der Sphäre des Politischen.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Roland Düringer im Club 2: Der Dritte Weltkrieg

ACTA, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Gurtpflicht oder Rauchverbote in Lokalen seien Teil einer nicht näher genannten Verschwörung, suggeriert Roland Düringer im Club 2 (ORF 2). "Warum tut man das?" fragt er sich selbst und liefert die Antwort gleich mit: "Weil man weiß, dass da etwas auf uns zukommt." Die Staaten und die Konzerne, "oder sind es nur fünf Familien, die die ganze Welt steuern", würden aufrüsten, warnt der Kabarettist das TV-Publikum.

Dienstag, 28. Februar 2012

Roland Düringer im Club 2: Alle Parteien sind gleich - nur die FPÖ ist links

Politik als Möglichkeit der Gestaltung kann Roland Düringer wenig abgewinnen. Ob SPÖ, ÖVP, BZÖ, FPÖ oder Grüne - alle sind für ihn gleich verdammenswert. Es handle sich nicht um "Politiker" sondern um "Politikerschauspieler, die so tun als wenn sie Politiker wären", klärt uns der Schauspieler Düringer im Club 2 (ORF 2) auf.

Montag, 27. Februar 2012

Roland Düringer im Club 2: Prolog

Seit seiner "Wutbürger"-Satire in der vorläufig letzten Ausgabe von Dorfers Donnerstalk (ORF eins) schwimmt der Kabarettist Roland Düringer auf einer Welle der Popularität. Er ist zu einer Art Galionsfigur der österreichischen Occupy-Bewegung avanciert. Zugleich wird er nicht Müde das konservativ-esoterische Buch Vom Systemtrottel zum Wutbürger von Eugen-Maria Schulak und Rahim Taghizadegan zu promoten.

Dienstag, 31. Januar 2012

Österreichs Medien und Rechtsextremismus

Für die Erfolge rechtsextremer PolitikerInnen sind nicht nur deren bescheuerte WählerInnen verantwortlich, sondern auch die Art der medialen Berichterstattung. Denn auch IdiotInnen müssen erst an ihre Marke gewöhnt werden. Diese Gewöhnungsphase wurde in Österreich sowohl durch das Fernsehen als auch durch Print-Medien aufregend und mitreißend gestaltet.

Samstag, 10. Dezember 2011

Game Over Donnerstalk

Aufgebaut mit einem "Weißen Spritzer" legt der Kabarettist Roland Düringer, in der Rolle des "Initiators des ersten Wutbürger-Kongress Österreichs", so richtig los. Er sei nicht links und natürlich auch nicht rechts, sondern Teil der arbeitenden Mittelschicht, deren Konsumwahn das System am laufen halte. Alles sei so unendlich bürokratisch, alle lügen uns an, die "Politmarionetten" dienen nicht mehr der Gemeinschaft und die Medien sind abhängig und verbreiten Falschinformationen. Am Ende des Videos erhebt sich der ganze Saal und skandiert gemeinsam mit Düringer "Wir sind wütend!"