Alles für meinen Vater nimmt ebenso wie Paradise Now in den palästinensischen Autonomiegebieten seinen Ausgang. Jedoch führt Alles für meinen Vater bereits am Beginn eine Gleichberechtigung der Perspektiven ein. Mit einem establishing shot Tel Avivs und einer anschließenden Parallelmontage der morgendlichen Tätigkeiten der ProtagonistInnen, ist die Empathie des Publikums von Beginn an sowohl bei Tarek (Shredi Jabarin) als auch bei den BewohnerInnen der kleinen Seitenstraße.
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Samstag, 6. Juli 2013
Freitag, 5. Juli 2013
Selbstmordattentäter im Kino (3): Der Blick auf Israel
In beiden Filmen wird die Grenze zwischen Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten sehr ausführlich thematisiert. Die Perspektive ist dabei jeweils die der PalästinenserInnen, die versuchen diese Grenze zu überwinden und dabei oftmals scheitern.
Donnerstag, 4. Juli 2013
Selbstmordattentäter im Kino (2): Die Terrororganisationen
Der zweite Text der Artikelreihe zu Paradise Now und Alles für meinen Vater beschäftigt sich mit dem Verhältnis der Terrororganisationen zu den Attentätern.
Mittwoch, 3. Juli 2013
Selbstmordattentäter im Kino (1): Die Motivation der Attentäter
Paradise Now und Alles für meinen Vater sind zwei Filme, die sich auf unterschiedliche Art mit Selbstmordattentaten in Israel auseinandersetzen. Diese Artikelserie geht der Frage nach, wie die Attentäter, die Terrororganisationen und die potentiellen Opfer der Attentate dargestellt werden und inwiefern in beiden Filmen antisemitische Klischees reproduziert werden.
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